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Knochenstark in den besten Jahren - Calciummangel vorbeugen

So schützt du deine Knochen vor Knochenschwund und Osteoporose

Was ist ein gut verträgliches Eisenpräparat?

Letzte Aktualisierung: 22.09.2022

Gerade wenn man älter wird, fragt man sich: mit welchen Nährstoffen kann ich meinen Körper unterstützen? Was brauche ich, um bis ins hohe Alter fit und gesund zu bleiben? Einem Mineralstoff sollte man bei der Beantwortung dieser Frage ganz besondere Aufmerksamkeit widmen: und zwar Calcium.

Calcium ist ein Mikronährstoff, der jedem etwas sagt. Meist bringt man ihn sogar ganz korrekt mit starken Knochen und gesunden Zähnen in Verbindung. Denn Calcium ist der wichtigste Baustein für unsere Knochengesundheit. Doch gerade im Alter ist eine adäquate Calcium-Versorgung nicht immer einfach – schlimmstenfalls kann es zu der gefürchteten Osteoporose kommen. Alles, was du wissen musst, erfährst du in diesem Artikel:

Wozu ist Calcium gut?

Calcium ist der Mineralstoff, der mengenmäßig am meisten in unserem Körper vertreten ist – bis zu 1,2 kg Calcium können sich im Organismus befinden! Davon sind etwa 99% in den Knochen und Zähnen gespeichert, 1% ist in Blut und Gewebe gelöst. Nur mit genügend Calcium bleiben die Knochen und Zähne stabil und gesund.

Dabei ist wichtig zu wissen: auch Knochen verändern sich. Sie befinden sich in einem ständigen Auf- und Abbauprozess. Das bedeutet, sie müssen ständig neues Calcium aus dem Blut aufnehmen, um ihre Stabilität zu erhalten. Zugleich kann der Körper auch Calcium aus den Knochen abziehen, wenn er dieses an anderer Stelle benötigt (z.B. für die Blutgerinnung, die Muskelfunktion oder den Energiestoffwechsel).

 Wird den Knochen zu viel Calcium entzogen, können diese porös und brüchig werden. Um das zu verhindern, ist es von enormer Bedeutung, immer ausreichend Calcium zu sich zu nehmen. Gerade wenn man langsam älter wird, sollte man einen genauen Blick auf die Calcium-Versorgung werfen:

Risikogruppe für Calcium-Versorgung

Wenn man in die zweite Lebenshälfte übergeht, bleibt der Bedarf an Calcium zwar gleich – dieser liegt nach wie vor bei 1000 mg pro Tag – doch häufig nimmt die Aufnahme über die Nahrung ab. Vor allem ältere Menschen zählen deshalb zu den Risikogruppen für eine Calcium-Unterversorgung.

 Schon ab dem 35. Lebensjahr überwiegt der Knochenabbau und es wird vom Körper kaum noch neues Calcium in die Knochen eingelagert. Dadurch nimmt die Knochenmasse kontinuierlich ab. Wird zusätzlich zu wenig Calcium über die Nahrung aufgenommen, geht dieser Knochenabbau natürlich umso schneller vonstatten. Das Risiko für Knochenbrüche steigt somit extrem.

Die Nationale Verzehrsstudie II zeigt, dass generell nur 50% der Menschen ihren Calcium-Bedarf über die Nahrung voll decken können. Vor allem Personen ab 65 Jahren unterschreiten die täglichen Zufuhr-Empfehlungen für Calcium jedoch deutlich.

 Frauen liegen hingegen laut den Studienergebnissen schon ab 51 Jahren im Durchschnitt unterhalb der empfohlenen Calcium-Menge. Etwa nach den Wechseljahren haben Frauen also ein höheres Risiko für Knochenabbau und müssen ganz besonders auf ihre Calcium-Versorgung achten. Nur so kann eine Unterversorgung vermieden und eine mögliche Knochenschwäche verhindert werden.

Calciummangel im Alter – und welche Rolle Vitamin D spielt

Doch nicht nur die Zufuhr von Calcium ist im Alter verringert – der Körper kann es auch schlechter verwerten. Denn um das Calcium aus dem Magen ins Blut und von dort in die Knochen zu transportieren, benötigt der Organismus auch noch Vitamin D.

Normalerweise sind wir in der Lage, Vitamin D durch Sonneneinstrahlung über die Haut selbst zu bilden. Zumindest in den Sommermonaten, wenn wir uns genügend in der Sonne aufhalten. Im Alter lässt diese Fähigkeit aber zunehmend nach, der Körper kann immer weniger Vitamin D selbst produzieren. Außerdem halten wir uns auch weniger im Freien auf, wenn wir älter werden. Durch diese Faktoren hat der Körper zu wenig Vitamin D zur Verfügung, was letztlich auch das Calcium nutzlos werden lässt.

In Kombination mit der ohnehin verringerten Calcium-Aufnahme kann dies dazu führen, dass die Knochen schwach werden und eine Osteoporose entsteht:

Calcium und Osteoporose

Wenn sich zu wenig Calcium und/oder Vitamin D im Körper befindet, werden die Knochen mit der Zeit unweigerlich schwächer. Man kann es sich vorstellen wie einen Jenga-Turm: immer mehr Steine werden herausgezogen, bis der Turm einbricht. Das gleiche passiert, wenn dem Knochen die Calcium-Bausteine fehlen. Er wird schwach und brüchig.

Diese Krankheit des Skelettsystems nennt man Osteoporose. Die Knochenmasse verringert sich, der Knochen wird porös und in der Folge kann es schnell zu Knochenbrüchen kommen. Die Zufuhr von Calcium ist einer von vielen Faktoren, die dabei eine Rolle spielen. Aber auch körperliche Aktivität oder wie erwähnt die Versorgung mit Vitamin D sind bei der Entstehung von Osteoporose von Bedeutung.

Um Osteoporose vorzubeugen ist es besonders wichtig, schon in jungen Jahren die Knochenmasse optimal aufzubauen und im Alter den Knochenabbau zu minimieren.

Calcium natürlich ergänzen

Wenn du deine Knochen stärken und einer Osteoporose vorbeugen möchtest, solltest du immer auf eine ausreichende Zufuhr von Calcium und Vitamin D achten.

Dabei helfen können zum Beispiel der Verzehr von Milch und Milchprodukten sowie calciumreiches Mineralwasser – welche Calciumquellen es noch gibt, kannst du in diesem Blogartikel nachlesen.

Wenn du nicht genügend Calcium über die Nahrung zu dir nimmst, kann – vor allem ab der zweiten Lebenshälfte und als Frau – die Supplementierung mit Nahrungsergänzungen sinnvoll sein. Wir raten von der generellen Einnahme von hochdosierten Präparaten ab, weil diese unerwünschte Nebenwirkungen haben können und vom Arzt verordnet werden sollten.

Doch du kannst deinen Körper mit gut verträglichen Supplements aus natürlichem Calcium unterstützen. Purabyo Calcium aus Rotalgen versorgt dich mit genau der richtigen Menge des Mineralstoffs – ganz ohne Nebenwirkungen. Außerdem wird die Rezeptur ergänzt durch Vitamin D und Vitamin K, die beide beim Transport des Calciums zu den Knochen helfen. So bist du auf natürlichem Weg bestens gerüstet gegen Knochenschwund und Osteoporose im Alter.

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Calcium ist einer der bekanntesten Mineralstoffe - und auch mengenmäßig am stärksten im menschlichen Körper vertreten. Es ist nicht nur gut für die Knochen und Zähne, sondern erfüllt auch viele andere wichtige Aufgaben. Alles über Calcium erfährst du hier:

Mehr Infos über Calcium